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Methodik und Konzepte

Unser Trainingsangebot umfasst einen Methodenmix, der die theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikationsforschungen mit konkreten berufsalltäglichen Beispielen verbindet. Dabei werden die drei klassischen Bausteine des interkulturellen Training (kognitiv, affektiv und verhaltensbezogen) durch folgende Ansätze in unseren Trainings ergänzt:

Cultural-Awareness (Sensibilisierung auf die arabische Kultur)

  • Hier werden z.B. Selbstbilder, Fremdbilder, Vorurteile und Ängste vor dem Auslandseinsatz im interkulturellen Kontext behandelt.

Theoretische Konzepte und Kulturmodelle

  • Beispiele aus der Arbeitspraxis werden mit den theoretischen Konzepten von interkulturellen Forschern und Humanwissenschaftlern (Edward Hall, Hofstede, Trompenaars, Bennett, Malek Bennabi, Kluckhohn, Nisbett, Alexander Thomas, ect.) verknüpft. Die datenbezogenen Angaben zu den arabischen Ländern und deren Vergleich zu Deutschland und zum westlichen Kulturkreis insgesamt schafft einen Überblick z.B. zur Zeitvorstellung, Gruppenorientierung, Risikobereitschaft, Hierarchie, Arbeitsmoral und Wertorientierung in der arabischen Geschäftswelt.

Ausgewählte Testmodelle

  • Im Rahmen unserer Trainings kommen weitere Testmodelle und Tools zum Einsatz, wie z.B. das Culture Specific Assimilator oder Self-Assessment-Fragebögen sowie die interkulturelle Einigungsdiagnostik.

Rollenspiele und Videoanalyse

  • Videoanalysen und Praxisübungen schaffen zusätzlich ein Bewusstsein für interkulturelle Unterschiede und mögliche Missverständnisse. In Rollenspielen werden beispielsweise Verhandlungen mit arabischen Partnern simuliert und trainiert. Gruppendiskussionen, Übungen, Fallbeispiele und Situationen aus dem praktischen Alltag garantieren ein erfolgreiches Training und einen Wissenstransfer.

 

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